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Schon gewusst?
Sie gehören zu den ersten Boten des Frühlings: Schneeglöckchen recken ihre länglichen Blätter oft schon im Februar durch die Schneedecke. Möglich macht das ihr unterirdischer Energiespeicher, die Zwiebel. In ihr speichert die Pflanze jeweils im vorangehenden Frühling Nährstoffe und Wasser, wenn Blüten und Blätter verwelken.
Die Samen des Schneeglöckchens enthalten proteinhaltige Teile, so genannte Elaiosomen, die die Insekten als willkommenen Nahrungsvorrat in ihre Nester schleppen.
Heute ist die Pflanze so beliebt, dass „Galanthophile“, wie sich die Anhänger des Schneeglöckchen-Kults nennen, für neue Züchtungen mittlerweile weit mehr als 2.000 Euro hinlegen. Rund 800 Sorten soll es heute geben.
So bezaubernd unschuldig das Pflänzchen daherkommt: Es enthält Alkaloide und ist in allen Teilen giftig.
Bleiben Sie uns gewogen.
