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Gedanken zum Januar
Der Januar fühlt sich oft an wie ein stiller Atemzug zwischen dem Alten und dem Neuen.
Die Luft ist klar, manchmal schneidend, und doch liegt darin eine besondere Reinheit – als würde die Welt selbst einen Moment innehalten, um neu zu beginnen.
Er ist ein Monat der Gegensätze: Kälte draußen, die uns nach Wärme drinnen suchen lässt. Dunkle Abende, die Raum für Kerzenlicht, Gespräche oder stille Gedanken schaffen. Leere Bäume, die uns daran erinnern, dass Wachstum oft unsichtbar beginnt.
Vielleicht ist der Januar weniger ein Monat des „Müssens“ und mehr einer des „Dürfens“:
Wir dürfen träumen, Pläne schmieden, uns sammeln – ohne schon alles perfekt umsetzen zu müssen.
Er ist wie ein weißes Blatt Papier, das noch auf die ersten Striche wartet.
(KI generiert)
